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    <title>Schwarzes Brett HU Berlin (Diese Seite wird nicht mehr aktiv betrieben. Stellt gern selbständig noch Inhalte ein.) : Rubrik:Kultur</title>
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    <description>Diese Seite wird nicht mehr aktiv betrieben. Stellt gern selbständig noch Inhalte ein.</description>
    <dc:publisher>hu-studenten</dc:publisher>
    <dc:creator>hu-studenten</dc:creator>
    <dc:date>2023-01-15T22:00:36Z</dc:date>
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    <title>Schwarzes Brett HU Berlin</title>
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  <item rdf:about="http://hustudenten.twoday.net/stories/524896691/">
    <title>Kulturtipp: Beyond im Chamäleon Berlin</title>
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    <description>&lt;img src=&quot;https://static.twoday.net/hustudenten/images/beyond13_chamaeleon_theater_foto_andyphillipson2.jpg&quot; width=&quot;200&quot; alt=&quot;beyond13_chamaeleon_theater_foto_andyphillipson2&quot; align=&quot;right&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; height=&quot;300&quot; /&gt;In unregelmäßigen Abständen tauche ich ins Berliner Nachtleben ein und berichte hier darüber, welche Veranstaltungen sich wirklich lohnen. Diesmal war ich im Chamäleon Theater in den Hackeschen Höfen zu Gast. Eine Gegend, die sonst eher von Touristen bevölkert ist und dennoch auch für Berliner einiges zu bieten hat. &quot;Tollkühn, humorvoll und atemberaubend&quot; - So wird die aktuelle Show &quot;Beyond&quot; im Flyer angekündigt. Aber der Reihe nach: Im Saal sitzt man an kleinen Tischen, kann während der Show Essen und Getränke zu sich nehmen. Das Ambiente wirkt angenehm entspannt, die vielen Helferinnen und Helfer im Chamäleon sind zuvorkommend aber nicht aufdringlich. Das Publikum ist gemischt, von 18 - 68, Touristen sowie Berliner, die gern auch mal als ganze Firma auftreten. Kurz nach 20 Uhr ertönte der Gong und die Show begann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was jetzt folgt sind 120 Minuten voller Akrobatik, Witz und tatsächlich atemberaubender Körperkunst. Was das Ensemble aus Australien leistet ist enorm - Mit viel Kraft und Anmut bewegen sie sich oft am Rande des akrobatisch Machbaren. Das ganze hat eine sehr sinnliche, fast erotische Ausstrahlung. Es ist insgesamt eine sehr gelungene Mischung aus Humor, teils waghalsigen Nummern und gut inszeniertem Schauspiel. Dabei fühlt man sich ein bisschen an Alice im Wunderland erinnert, wenn die Protagonisten mit riesigen Hasenköpfen oder im Bärenkostüm über die Bühne springen. Vorsicht: Am Ende wird das Publikum 1, 2x mit einbezogen ;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine kurze Pause nach etwa einer Stunde, die zweite Hälfte ist weiterhin spannend, auch wenn man ganz zum Ende merkt, dass die Kräfte etwas schwinden. Das ist aber auch kein Wunder bei dem was die Künstler auf der Bühne leisten. Insgesamt in jedem Fall empfehlenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karten gibt es ab 36, ermäßigt 28 Euro (Ermäßigungen gelten nicht für Sa 19 Uhr und an Feiertagen). Unter &lt;a href=&quot;http://chamaeleonberlin.de/&quot;&gt;http://chamaeleonberlin.de/&lt;/a&gt; gibt es mehr Informationen zur Show und zu den Tickets. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Foto: andy phillipson&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>hu-studenten</dc:creator>
    <dc:subject>Kultur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 hu-studenten</dc:rights>
    <dc:date>2013-10-21T17:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hustudenten.twoday.net/stories/8357524/">
    <title>Studentenrabatt in Theater und Co.</title>
    <link>http://hustudenten.twoday.net/stories/8357524/</link>
    <description>Wahrscheinlich wisst ihr&apos;s schon, aber in den meisten Theatern in Berlin bekommen Studenten satten Rabatt. Auch in den größeren wie Berliner Ensemble und so weiter. Hier findet ihr eine Übersicht: &lt;a href=&quot;http://www.students-pay-less.de/berlin-studentenrabatte/theater.html&quot;&gt;Theater Berlin mit Studentenrabatt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß!</description>
    <dc:creator>Fernstudi</dc:creator>
    <dc:subject>Kultur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Fernstudi</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-20T11:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hustudenten.twoday.net/stories/6158739/">
    <title>Lesung mit Ilma Rakusa im Sprachenatelier Berlin</title>
    <link>http://hustudenten.twoday.net/stories/6158739/</link>
    <description>Die Schweizer Buchpreisträgerin Ilma Rakusa wird am 5. Februar im Sprachenatelier Berlin aus ihrem Buch „Mehr Meer“ lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung findet im Rahmen unserer Schweizer Lesereihe zum Thema „Exil, Migration &amp;amp; Fremdheit“ statt, alle Interessierten sind herzlich eingeladen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Termin: Freitag, 5. Februar 2010, 20. 00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachenatelier Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
institut für sprachen, kunst und kultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurter Allee 40, 10247 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
U5 Samariterstr. / Tram10 Frankfurter Tor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.sprachenatelier-berlin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eintritt ist frei, um Voranmeldung bis zum 4. Februar wird jedoch gebeten, entweder telefonisch unter 030-27589855 oder per mail@sprachenatelier-berlin. de</description>
    <dc:creator>Sprachenatelier</dc:creator>
    <dc:subject>Kultur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Sprachenatelier</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-27T09:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hustudenten.twoday.net/stories/5322663/">
    <title>aspeers sucht Kunstbeiträge zum Thema &quot;Migration und Mobilität&quot;</title>
    <link>http://hustudenten.twoday.net/stories/5322663/</link>
    <description>aspeers, die studentische Fachzeitschrift der Amerikastudien an der Universität Leipzig, sucht Kunstbeiträge zum Thema &quot;Migration und Mobilität&quot;. Wir akzeptieren alle Beiträge unabhängig von der Institutszugehörigkeit, des Wohnortes oder des Studienlevels des Künstlers. Unsere Richtlinien für Beiträge und eine Liste möglicher Themen finden sich unter www.aspeers.com/2009 - Annahmeschluss ist der 12. Dezember.</description>
    <dc:creator>t-aspeers</dc:creator>
    <dc:subject>Kultur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 t-aspeers</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-14T20:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hustudenten.twoday.net/stories/4960792/">
    <title>Expressionale Berlin 2008</title>
    <link>http://hustudenten.twoday.net/stories/4960792/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;DSC03404&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/hustudenten/images/DSC03404.jpg&quot; height=&quot;225&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erotische Kunst von George Grosz (Zugang erst ab 18), Werke von Größen wie Otto Dix, August Macke und anderen Meistern des Expressionismus und der Neue Sachlichkeit. Das kann sich sehen lassen und das ist die &lt;a href=&quot;http://www.expressionale.de&quot;&gt;Expressionale&lt;/a&gt; in den Park Kolonnaden am Potsdamer Platz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 25. August Di-So studentenfreundlich geöffnet bis 22 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nach der Kunst gibt es bei freiem Eintritt Public Viewing: alle Fußball EM Spiele werden nach Veranstalterangaben live übertragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn Du heute abend noch nichts geplant hast.</description>
    <dc:creator>exartist</dc:creator>
    <dc:subject>Kultur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 exartist</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-30T09:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hustudenten.twoday.net/stories/4750132/">
    <title>Ein spannendes Thema: Pompeji-Katatsrophe erst  im Jahr 1631! im Forum der Webseite...</title>
    <link>http://hustudenten.twoday.net/stories/4750132/</link>
    <description>Neuer Geschichtssalon Berlin&lt;br /&gt;
(NGB; wurde am 10. Mai 2006 gegründet)&lt;br /&gt;
Unsere Webseite: www.jesus1053.com&lt;br /&gt;
&quot;Geschichte &amp;amp; Chronologie&quot; &lt;br /&gt;
NGB-Kontakt:&lt;br /&gt;
Eugen Gabowitsch&lt;br /&gt;
Tel. 033208/20238, 01577/4292099&lt;br /&gt;
Email: e@gabowitsch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Einladung zur 13. NGB-Sitzung am Sonntag, den 16. März 2008, 18 Uhr (Eintritt ist frei)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Referent:&lt;br /&gt;
Dipl. Ing. (TU) Andreas Tschurilow (Deggendorf) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vortrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Letzter Tag der „antiken“ Metropole? Die berühmte Pompeji-Katastrophe fand erst 1631 statt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Malerei, Inschriften, Glaserzeugnisse, medizinischen und Ingenieurs-Werkzeuge, Rüstungsgegenstände, Musikinstrumente, Schriftstücke, Graffitis, Backsteine, das Eisen in der Bronzestadt - alles spricht dafür, dass die Vesuvkatastrophe in die Renaissancezeit besser als in die „Antike“ passt. Auch die Stratigraphie zeugt davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WO? Im Kulturzentrum Afrikahaus Berlin&lt;br /&gt;
Bochumerstr. 25 (U-Bahnhof Turmstraße, Berlin)&lt;br /&gt;
10555 Berlin (Tiergarten)&lt;br /&gt;
Tel./Fax: 030 – 392 20 10&lt;br /&gt;
Zentrumsleitung: Oumar Diallo&lt;br /&gt;
www.afrikahaus-berlin.de&lt;br /&gt;
afrikahaus@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NGB-Programmvorschau 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Änderungen vorbehalten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.04 Dr. Eugen Gabowitsch (Potsdam): Cheikh Anta Diop – Vater der afrikanischen Historiographie und sein Buch „Afrikanische Wurzeln der Zivilisation“.&lt;br /&gt;
18.05 Dr. Eugen Gabowitsch: Die Fabrikation der griechischen Antike und die afroasiatischen Wurzeln der klassischen europäischen Zivilisation (nach Martin Bernal).&lt;br /&gt;
15.06 Dr. Thomas Weinert (Berlin): Welche der vielen Großkriege gab es wirklich? - eine militärische Rückschau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;IV Internationale Tagung für Geschichtsanalytik&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Ankündigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichtssalon Potsdam&lt;br /&gt;
Neuer Geschichtssalon Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Potsdam, 12.-14. September 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen der Tagung:&lt;br /&gt;
•	Theoretische Geschichte&lt;br /&gt;
•	Geschichtskritik und falsche Modelle der Vergangenheit&lt;br /&gt;
•	Kalendergeschichte, frühe Kalender&lt;br /&gt;
•	Anfänge der Chronologie, Chronologie vor Scaliger&lt;br /&gt;
•	Entwicklung und heutiger Stand der Geschichtsanalytik&lt;br /&gt;
•	Phantomjahre und Geschichtssprünge&lt;br /&gt;
•	Katastrophen der geschichtlichen und vorgeschichtlichen Zeit&lt;br /&gt;
•	Naturwissenschaftliche und mathematische Methoden der Vergangenheitsmodellierung&lt;br /&gt;
•	Kritische Geschichte der Wissenschaft und Technik&lt;br /&gt;
Anmeldung zur Tagung bitte an die Adresse info-tagung@web.de zu schicken: Name und Vorname, Anschrift, Kontakttelefon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;NICHT DER LETZTE TAG VON POMPEJI&lt;br /&gt;
Detaillierte Zusammenfassung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Vorwort&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Es wird angenommen, dass der Vesuvausbruch im Jahre 79 n. Chr. den „antiken“ Städten Pompeji und Herculaneum den Untergang brachte. Aber wie entstand diese Datierung? Wer, wann und wieso hat entschieden, dass Pompeji vom Ausbruch des Vulkanes Vesuvs im 1. Jahrhundert unserer Zeitrechnung untergegangen ist? &lt;br /&gt;
Fachliteratur, touristische Reiseführer, Internetbeiträge erzählen buchstäblich fast identisch ein und dasselbe Märchen über berühmten Plinius den Jüngeren und seine Briefe an den Geschichtsschreiber Tacitus, in welchem er den Vesuvausbruch beschreibt, von dem Pompeji zerstört sei. &lt;br /&gt;
Warum ein Märchen? Erstens, weil man heute&lt;br /&gt;
•	sogar die Existenz von Plinius und Tacitus als historische Personen in Frage stellt&lt;br /&gt;
•	die nicht übereinstimmende Interpretationen sowie die unterschiedlichsten Varianten von Übersetzungen der erwähnten Briefe im Laufe der Jahrhunderte kennt (also ist dieser Bericht überhaupt nicht eindeutig interpretierbar).&lt;br /&gt;
Ausserdem muss man bemerken, dass Plinius der Jüngere in seinen Briefen Pompeji und Herculaneum weder als Küstenstädte noch im Zusammenhang mit dem Tod seines Onkels Plinius des Älteren als Opfer einer und selben Katastrophe erwähnt.&lt;br /&gt;
Zusätzlich wir der Referent zahlreiche weitere Indizien für die Datierung der Pompeji-Katastrophe in das 17. Jh. präsentieren. Diese Indizien sind folgendermaßen systematisiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Archäologisches Nationalmuseum von Neapel&lt;br /&gt;
- Das Epigramm von Svedius Clemens&lt;br /&gt;
- Die drei Grazien (Chariten)&lt;br /&gt;
- Papyri&lt;br /&gt;
- Medizinische und Ingenieurs-Werkzeuge&lt;br /&gt;
- Musikinstrumente&lt;br /&gt;
- Glaserzeugnisse&lt;br /&gt;
- Waffen&lt;br /&gt;
- Münzen&lt;br /&gt;
- Graffiti&lt;br /&gt;
- Ziegel&lt;br /&gt;
2. Pompeji &lt;br /&gt;
- Eisen in der Bronzestadt&lt;br /&gt;
- Stratigrafie&lt;br /&gt;
3. Herkulaneum&lt;br /&gt;
4. Epitaphe in Torre del Greco&lt;br /&gt;
5. Wasserleitung des Ingenieurs Domenico Fontana&lt;br /&gt;
- Aus der Geschichte der Wasserleitung&lt;br /&gt;
- Ausgangsannahmen&lt;br /&gt;
- Wasserleitung des Ingenieurs Domenico Fontana (in Details)&lt;br /&gt;
- Vorläufige Erkenntnisse&lt;br /&gt;
- Der Brunnen von Isis-Tempel&lt;br /&gt;
6. Oplontis (Kritikpunkte)&lt;br /&gt;
7. Zurück in Pompeji &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenschluss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwort</description>
    <dc:creator>Eino</dc:creator>
    <dc:subject>Kultur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Eino</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-01T19:58:00Z</dc:date>
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    <title>Der Channel &quot;Kultur&quot; geht online</title>
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    <description>Hier dreht sich alles um Kultur und Kunst!</description>
    <dc:creator>hu-studenten</dc:creator>
    <dc:subject>Kultur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 hu-studenten</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-13T21:08:00Z</dc:date>
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